Bankenrettung in Tempelhof-Schöneberg!

Nachdem die BVV seit  2015 im Zuge der Tempelhof-Schöneberger Bankenkrise gefordert hat, die Zahl der Bänke im öffentlichen Raum zu erhöhen, dies aber aus haushaltstechnischen Gründen seitdem nicht umgesetzt wurde, haben die PIRATEN von Tempelhof-Schöneberg die #BankenRettung nun in die eigene Hand genommen.                                                                      An der Langenscheidt – Brücke haben wir die verschwundenen Parkbänke aus unserem Wahl-Kapital wieder aufgestockt.                                                                                             Die selbsttätige Errichtung von Schattenbanken an Orten, an denen die krisengeschüttelte Verwaltung und Politik offenbar scheitert, stabilisiert nicht allein das Bankensystem im Crelle-Kiez, sie befördert das Wohlbefinden der Anlieger und dient dem Gemeinwohl.
Zudem operieren die Banken in der Freifunk-Zone und sind auf diese Weise echte DatenBanken, die den Bürgern für ihre Bankgeschäfte aller Art dienen.
Im Sichtbereich des nahegelegenen Bezirksbüro der PIRATEN müssen diese Banken auch nicht durch die bezirkliche Bankenaufsicht überwacht werden.
Die PIRATEN zeigen damit im bevorstehenden Wahlkampf, dass Politik für die Bürger nicht aus dem Bedrucken von Papier und vollmundigen Absichtserklärungen besteht. Erst die Tat verbessert die Zustände, nicht allein das Wort.
Wir zeigen, dass Bürger auf diese Weise ihren Kiez selber in die Hand nehmen und gestalten.
Ein formschönes Logo als Hinweis auf die Urheber haben wir uns nicht verkneifen können – falls uns jemand am Wahltag die Bankensanierung refinanzieren möchte 🙂
Die PIRATEN-Kandidaten von Tempelhof-Schöneberg
Ute Laack — Dr. Andreas Böttcher — Aljoscha Henke —   Prof. Martin Haase   — u.a.

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