Piraten-ABC

Das Piraten ABC soll Neupiraten und Interessierten helfen, die technischen Begriffe, Abkürzungen und die “Piratensprache” zu verstehen.

TECHNISCHES

Blog:

Ein Blog (Kurzform von Weblog) ist eine Seite im Internet, die auf das chronologische Festhalten von Dingen ausgelegt ist. Also eine Art Internet-Tagebuch. Jeder kann einen Blog zu einem beliebigen Thema führen, in den Kommentaren unter einem Beitrag können die Leser ihre Meinung abgeben. Blogs können untereinander vernetzt sein, ein Eintrag des einen Bloggers erscheint automatisch, oder als manueller Post, im Blog des anderen. Halten die Leser einen Beitrag für groben Unfug, kann es zu einem *Shitstorm kommen.
Die Piraten verwenden mit dem *Piratenmond eine Seite, auf der sehr viele Blogs von verschiedenen Piraten gebündelt sind
Dies bietet wiederum eine Übersicht, was gerade in der Partei so “los ist”.

Jabber:
Ein freier und dezentraler Instant-Messenger Dienst, mit dem Kontakte in einer Liste verwalten und mit ihnen chatten kann, sofern sie online sind. Ähnlich wie ehemals Skype, ICQ oder MSN aber mit weniger Spammern und passt besser zu den Piraten dank offener Standards und vielen Clients (Zugangsprogrammen) in Freier Software.

Pad/Etherpad/Pirate(n)pad:

Freie Internet-Anwendung mit der man gemeinschaftlich gleichzeitig Texte bearbeiten kann. Sehr beliebt zur live Erstellung von Protokollen, zum Ideen sammeln, Aufgaben verteilen, gemeinschaftlich Texte ausarbeiten etc. Sieht aus wie eine Textverarbeitung im Internet und verhält sich auch so.

In Aktion zu sehen unter:

  • piratenpad.de
  • piratepad.net
  • openetherpad.org
  • titanpad.com

Wiki:
Ein Verwaltungslexikon, das nach dem gleichen Prinzip funktioniert wie die reguläre Wikipedia. Der Unterschied ist hier, dass zumeist Organisationsstrukturen über das Portal verwaltet werden. Mitarbeiten kann jeder, der sich zuvor angemeldet hat.

Mailingliste (ML):

Eine von einem Server verwaltete Liste von E-Mail-Adressen, an die E-Mails verteilt werden. So erreicht man eine Gruppe von Leute via E-Mail ohne alle Mitglieder der Gruppe und ihre E-Mail-Adresse kennen zu muessen.

Viele E-Mail-Programme (z.B. Thundebird) bieten spezielle Funktionen, um mit den Mails von Mailinglisten besser umgehen zu koennen. Dazu gehoert das automatische Einsortieren in einen Mailinglistenordner und die uebersichtliche Darstellung der Diskussion als Baum.

Mailingliste Tempelhof-Schöneberg Anmeldung / Sinn und Unsinn
Zur Mailingliste Tempelhof-Schöneberg kannst Du Dich hier anmelden.

Hier kommunizieren die Tempelhof-Schöneberg-piraten zu folgenden Themen:

  • Informationen aus dem Land Berlin / Bund
  • politische Themen im Bezirk oder Land
  • Veranstaltungen von, für bzw. mit Piraten – aber immer im politischen Kontext


Twitter:

Echtzeit-Kurznachrichten-Dienst, auch Microblogging-Dienst. Die Benutzer dieses Dienstes können Kurznachrichten von bis zu 140 Zeichen Länge (sog. “Tweets”, von engl. “to tweet”: “zwitschern”) absetzen, die von anderen Benutzern praktisch sofort gelesen werden können. Jeder Benutzer stellt im Laufe der Zeit Listen anderer Benutzer zusammen, deren Nachrichten er lesen möchte. Diejenigen, die die Nachrichten einer Person lesen, heißen deren “Follower”. Jeder Benutzer ist typischerweise Follower anderer Benutzer und hat selbst Follower. Auf diese Weise entwickelt sich ein Netzwerk, das sich ständig je nach Interessenlage der Benutzer ändern kann. Aus der Gesamtheit aller Tweets können mittels Suchfunktion gezielt Tweets zu bestimmten Themen herausgesucht (siehe *Hashtag) und in Echtzeit dargestellt werden. Die chronologische Darstellung solcher Tweets bezeichnet man als * Timeline (siehe dort). Durch das sog. “Retweeten” verbreiten sich Nachrichten auf Twitter enorm schnell. Liest der Benutzer eine Nachricht, die ihm wichtig erscheint, kann er diese Nachricht an seine Follower “weiterzwitschern”. Auf diese Weise können sich beispielsweise innerhalb weniger Sekunden Tausende von Leuten zu Demonstrationen verabreden.
Die Benutzung von Twitter erfolgt mittels Browser (http://twitter.com) oder spezieller Clients. Für mobile Endgeräte gibt es diverse Apps wie z.B. “echofon” und andere [bei Bedarf ergaenzen].
Freie Alternative zu Twitter: Technisch versierte Piraten betreiben ihre eigene Status.Net (http://status.net/wiki ) Instanz, die wie Twitter funktioniert und bauen damit schon mal selbst an der freien demokratisch kontrollierten technischen Infrastruktur (https://wiki.piratenpartei.de/Grundsatzprogramm#Freie_demokratisch_kontrollierte_technische_Infrastruktur ). Ein öffentliches Testumfeld von status.net mit kostenloser Anmeldung findet man unter http://identi.ca

Hashtag:
Der Hashtag (das ist das Rautenzeichen = #) gibt einem Beitrag bei Twitter ein bestimmtes Label, so dass Nutzer Tweets ALLER anderen Nutzer nach diesem inhaltlichen Label filtern können. (Z.B. #piraten -> alles was mit Piraten zu tun hat)

Timeline (TL):
Zeitstrahl von Nachrichten, meist im Zusammenhang mit *Twitter

Mumble:
Wie eine Telefonkonferenz, nur mit Computern und über das Internet. Also cooler. ;)
Es ist eine Art freie Version von Teamspeak und kann auch für Konferenzen oder für MMORPG (Massive Multiplayer Online Role-Playing Game) verwendet werden. Die von den Piraten momentan am häufigsten verwendete Instanz des Mumble-Servers wird von NRW zur Verfügung gestellt: https://wiki.piratenpartei.de/NRW:Mumble-Server Dort wurde im Wiki auch Anleitung zur Installation versteckt: https://wiki.piratenpartei.de/NRW-Web:Mitglieder-Portal/Mumble Mittlerweile sind nach allen Bundesländern und diversen *AG *AK *PG auch internationale Kanäle verfügbar. Der beliebteste Kanal scheint *Dicker Engel zu sein.

Liquid Feedback/Liquid Democracy (LF):
Liquid Democracy steht für eine Mischform von direkter und repräsentativer Demokratie: Jede/r kann bei jeder Abstimmung neu entscheiden, ob er selbst abstimmen oder seine Stimme an jemand anderen delegieren möchte. Liquid Feedback ist ein technisches Programm, mit dem diese Idee umgesetzt wird. Es wird von den Piraten zur internen Willensbildung eingesetz. Im LF können alle Piraten Anträge stellen. Für eine gewisse Zeit stehen  diese zur Diskussion und andere Piraten können Änderungsvorschläge und  Gegenanträge einbringen. Außerdem muss der Antrag eine gewisses Quorum an Unterstützern gewinnen, um bis zur Abstimmung zu kommen. Dann folgt die Abstimmungsphase, in der der Antrag nicht mehr verändert werden  kann. Du kannst beim Liquid Feedback jederzeit deine Stimme insgesamt  oder zu einzelnen Themengebieten oder Anträgen an andere Piraten  delegieren – oder deine Delegation widerrufen und selber bestimmen – flüssig eben! Liquid Feedback hat den Vorteil, dass unkonstruktive Beiträge keine Chance haben, da solche das Quorum zur Abstimmung meist gar nicht erst schaffen.

Piratenmond

Cloud
(coming soon…)

Dienst
(siehe * Client-Server-Modell)

Client
(siehe * Client-Server-Modell)

Server
(siehe * Client-Server-Modell)

Client-Server-Modell
Das Client-Server-Modell ist das am weitesten verbreitete Konzept zur Kommunikation von Computerprogrammen in einem Netzwerk. Man kann es an Hand von Beispielen verdeutlichen. Allgemein ist ein Server ein Programm bzw. ein Rechner, das/der einen Dienst anbietet und ein Client ein Programm, mit dem man diesen Dienst nutzen kann. Ein Dienst kann zum Beispiel eine Internetseite sein, die man mittels eines Browsers (dem Client) aufruft. Der Server ist in diesem Fall der Rechner auf dem sich die Daten der Webseite befinden, bzw. das Programm, das die Webseitendaten zum Client schickt, wo sie dann grafisch dargestellt werden.
Im Client-Server-Modell kommunizieren oft mehrere (oder gar tausende) Clients mit einem Server. Oft impliziert der scheinbar einfache Aufruf einer Internetseite eine Vielzahl von Client-Server-Interaktionen, von denen der Anwender nichts mitbekommt, z.B. mehrfaches Abfragen einer Datenbank, Weiterleitung der Clientanfrage von einem Server zu einem anderen Server, etc.

Torrent
(coming soon…)

TOR
Tor (“The Onion Routing”) Ist ein dynamischer Anonymisierungsdienst. Er unterscheidet sich von herkömmlichen Proxys durch zwei wesentliche Aspekte: Entgegen normaler Anonymisierungsdienste sind bei Tor immer drei Server zwischen Client und Ziel. Außerdem werden alle 10 Minuten die Server ausgewechselt. Dieses System soll so eine erhöhte Anonymität bieten, da für Außenstehende viel schwerer nachzuvollziehen ist wer sich zu einem bestimmten Zeitpunkt hinter den Anfragen/Zugriffen verbarg.

Feeds/Newsfeeds
(coming soon…)

 


 

Der Vorstand (LaVo) des Landesverbandes Berlin (LV)

Vorsitzender: Bruno Kramm
Stellvertretender Vorsitzender: Simon Kowalewski
Schatzmeister: Achim Weinberger
Generalsekretärin: Petra Stoll
Politische Geschäftsführerin: Therese Lehnen
Beisitzerin: Jessica M. Zinn
Beisitzerin: Claudia Simon
Beisitzer: Lothar Kurtz
Beisitzer: Franz-Josef Schmitt
Beisitzer: Gerwald Claus-Brunner


Twitter Nicknames der Piraten im Berliner Abgeordnetenhaus
@rka ……………………. Andreas Baum
@piratenbaer …………. Philipp Magalski
@pavel23 ………………. Pavel Mayer
@martindelius ………… Martin Delius
@urbanp1rate …………. Oliver Höfinghoff
@pfadintegral …………. Simon Weiß
@grafsusanne ………… Susanne Graf
@heikoherberg ……….. Heiko Herberg
@enigma424 ………….. Fabio Reinhardt
@Schmidtlepp ………… Christopher Lauer
@alx42 …………………. Alexander Morlang
@sozialpirat …………… Alexander Spies
@realdeuterium ………. Gerwald “Faxe” Claus-Brunner
@deBaer ………………. Simon Kowalewski
@_wop_ ……………….. Wolfram Prieß


INHALTLICHES


Eichhörnchen:
Platzhalter für allgemeines Ablenkungs- und Defokussierungsmanöver. Vergleiche: “Ich bin nicht hyperaktiv, kann mich immer gut konzentrieren… OH EIN EICHHÖRNCHEN!” Regenbogenpresse vermutet, 99,99% aller Piraten leiden an Hyperaktivität (ADS/ADHS)
Verwendungen: “Ein Eichhörnchen sein”/”Eichhörnchen sehen” = leicht ablenkbar sein, “Eichhörnchen haben” = sich grade ablenken lassen, “Eichhörnchen fangen/dressieren/jonglieren/schießen” = viele verschiedene Dinge gleichzeitig tun, die einen von den wirklich wichtigen Dingen abhalten

Transsexuelles Eichhörnchen:
Dieser Begriff bezieht sich auf die Gender-Debatte innerhalb der Piratenpartei, die Frage, ob Frauen sich “Piratinnen” oder “(weibliche) Piraten” nennen sollen und auf einen Ausspruch von Lena Rohrbach auf dem *BPT 2011 in Heidenheim. Sie sagte, dass jeder Mensch das Recht hat, sich so zu bezeichnen, wie er das möchte, als “Pirat, Piratin oder transsexuelles Eichhörnchen”. Wer sich selbst also als transsexuelles Eichhörnchen bezeichnet, drückt damit aus, dass er sich dieser Geisteshaltung anschließt. Vgl. https://wiki.piratenpartei.de/Die_Liga_der_transsexuellen_EichhC3%B6rnchen_and_Friends_fC3%BCr_Pluralismus,_%28Meinungs-%29_Freiheit_und_Fairness

Kandidatengrillen:
Sehr eingehende Befragung von Kandidaten (die für was auch immer kandidieren): Meist geht eine kurze Vorstellung des Kandidaten voraus, daraufhin muss er sich den Fragen der Versammlung stellen. Dies können Fragen sein wie “Warum hast du dich da so und so verhalten”, “Was würdest du tun, wenn der Fall xy eintreten würde”,  “Wie stehst du zu der kontroversen Frage xy” etc. Ein besonderes Phänomen bei den Piraten, nachdem sie schlechte Erfahrungen mit Aaron König gemacht haben, der auf den ersten Blick wie ein kompetenter Kandidat wirkte, sich dann aber als mit piratigen Grundsätzen nicht kompatibel herausstellte und mitlerweile bei der rechtspopulistischen “Freiheit” eingestiegen ist.

Den Hut aufhaben:
Verantwortlicher bzw. Ansprechpartner für ein bestimmtes Projekt sein.

Landesparteitag (LPT)
Versammlung von allen (…) stimmberechtigten Piraten aus dem Bundesland (vergleiche Land Berlin). Geschieht nicht durch, aber mit Computern, bearbeitet Kram, der von Rechts wegen ordentlich abgestimmt werden muss. Presse ist meistens da, Gäste auch. Haben aber beide kein Stimmrecht.

Landesmitgliederversammlung Berlin (LMVB)
Das gleiche wie der Landesparteitag, hier nur explizit des Landes Berlin.

Bundesparteitag (BPT)
Versteht sich wie Landesparteitag (LPT) nur halt auf Bundesebene (vergl. Deutschland).

Shitstorm (oder “Schlammschlacht”)
Deutsch: Scheißsturm. Verbales oder schriftliches Hereinprasseln von meist unschön formulierten Uneinverständniserklärungen über eine bzw. wenige Personen mit anderer Ansicht. Kann sich auf eine inhaltliche Position beziehen, ist aber oft unsachlich, aggressiv und auf eine Person bezogen.

Troll
Unverbesserliches immer besserwissendes Geschöpf, was unermüdlich in allen Medien seine Meinung sagen muss. Ein Troll kann aber auch jemand sein, der besonders penetrantes, nerviges oder aggressives Verhalten an den Tag legt. Jemanden stören oder anmeckern kann “trollen” sein.

Mem (englisch: Meme)
Ganz allgemein könnte man sagen: ein sich im Internet rasant verbreiternder running Gag:
Mems können oft auch bei *Twitter zu einem bestimmten Thema verwendete *Hashtags sein, z.B. #blumenkübel, #iminternetgeboren, #friedrichfordert etc.
100 bekannte Internet-Mems in unter 50 Sekunden: http://t.co/YG8l8yt9
siehe auch: Richard Dawkins’ “Das egoistische Gen” (http://de.wikipedia.org/wiki/Das_egoistische_Gen)
Der “Dicke Engel
ist  eine Art “virtuelle Kneipe” in der manchmal Vorträge von verschiedenen  Referenten wie etwa momentan zur Euro-Krise abgehalten werden. Es finden regelmäßig Themenabende zu aktuellen politischen und/oder parteilichen Themen statt. Ansonsten kann dort auch  einfach nur rumgeblödelt werden. Finden könnt ihr den Dicken Engel auf dem Mumble-Server der Piraten  (siehe oben).
Kyra” ist hier die maßgebliche “Kneipenwirtin” und Moderatorin.

Kreismitgliederversammlung (KMV)
Treffen aller Mitglieder des Kreises nach Einladung. Dort können die Mitglieder verbindliche Beschlüsse fassen. (oder KPT – Kreisparteitag)

AG = Arbeitsgruppe
Zusammenschluss von mindestens 2(?) Personen, welche ein Thema erarbeiten oder Aktion vorbereiten. Das Thema kann als Antrag in einem Liquid Democracy Tool oder auf einem Parteitag gestellt werden. Eine Aktion zieht z.B. das Verteilen von Flyern, Organisieren eines Infostandes oder Demo mit sich und wird von einem Vorstand unterstützt.

Arbeitskreis (AK)
“Wenn Politiker nicht mehr weiter wissen, gründen sie einen Arbeitskreis”

Squads
(Berlin)
Inhaltliche oder organisatorische Arbeitsgruppe, entspricht den AGs, nur dass AGs auf Bundesebene agieren und die Squads auf Berlin bezogen sind. Übersicht über Squads: https://wiki.piratenpartei.de/BE:SQUADs

Kreisverband
Bisher kleinster Verband der Piraten. Kleinstmögliche Untergliederung, die gebildet werden kann ist der Ortsverband. Die Struktur wird vom Parteiengesetz vorgegeben.

Crew
Gruppe von normalerweise 3-9 Mitgliedern die sich i.d.R. dieser kleinen Gemeinschaft (und/oder einem Gebiet) verbunden fühlen (siehe Crewkonzept https://wiki.piratenpartei.de/BE:Crewkonzept). Evtl. wird auch ein Schwerpunktthema bearbeitet. Die Crew wird von zwei Piraten geleitet die als Sprecher oder Käptn und Navigator bezeichnet werden (je nach Bundesland).

Flottentreffen
Ein Treffen mehrerer Crews (z.B. aus einem Bezirk/Gebiet)

Gebietsversammlung
Formales Treffen aller stimmberechtigten Mitglieder des Gebiets (Bezirks) nach Einladung.
Dort können die Mitglieder verbindliche Beschlüsse fassen, müssen dabei aber eine strikte buerokratische Ordnung einhalten.

Bar Camps
Spezielle Treffen zu bestimmten Themen(Netzpolitik/Sozialpolitik/Europapolitik etc.), um Diskussionen zu führen, Vorträge zur Wissensvermittlung zu halten und möglichst am Ende gemeinsame, durchdachte Positionen zu finden bzw. sich mit verschiedenen Positionen auseinanderzusetzen.

 


ABKÜRZUNGEN

 

ACTA = Anti-Counterfeiting Trade Agreement
afk = away from keyboard
AG = Arbeitsgruppe
AGH = Abgeordnetenhaus (so heißt der Landtag in Berlin)
AHW = Abgeordnetenhauswahl
BGE = Bedingungsloses Grundeinkommen
BGS = Bundesgeschäftsstelle
BSG = Bundesschiedsgericht
BT = Bundestag
BuVo = Bundesvorstand
BPT = Bundesparteitag
BVV = Bezirksverordnetenversammlung (Berlin)
CC = Creative Commons
CCC = Chaos Computer Club
dMdA = designiertes Mitglied des Abgeordnetenhauses
dMdB = designiertes Mitglied des Bundestags
DM = Direct Message (bezieht sich auf persönliche Nachrichten bei Twitter)
FB = Facebook
FLOSS = Free Libre Open Source Software
FSFE = Free Software Foundation Europe
Fuuu =  Verdammt/Fuck you
FTW = For the win
FYI = For your information
G+ = Google Plus
GEMA = Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische
Vervielfältigungsrechte (Verwertungsgesellschaft)
GenSek = Generalsekretär
GO = Geschäftsordnung
GV = Gebietsversammmlung
HoC = House of Clouds (piratenaffiner Co-Working-Space in Berlin)
JMStV = Jugendmedienschutz-Staatsvertrag
k = ok, (in Verbindung mit Zahlen jedoch 1000)
KLV = Kinderlandverschickung (Klausurtagung z.B. des LaVoBe)
KMV = Kreismitgliederversammlung
KV = Kreisverband
KVor = Kreisvorstand
LaVo = Landesvorstand
LaVoBe = Landesvorstand Berlin
LoL = Laughing out Loud /  Lots of Laughter
LD = Liquid Democracy
LF = Liquid Feedback
LGS = Landesgeschäftsstelle
LQFB = Liquid Feedback
lqpp = Liquid Feedback
LSG = Landesschiedsgericht
LMV = Landesmitgliederversammlung
LV = Landesverband
MdA = Mitglied des Abgeordnetenhauses
MdB = Mitglied des Bundestags
ML = Mailingsliste
OM11 = Open Mind 2011 (Konferenz)
OMG = Oh mein Gott
P9/P9a = Geschäftsstelle in Berlin in der Pflugstraße 9a
PAV = Parteiausschlussverfahren
pG = piratige Grüße
PM / PN = Private Message / Private Nachricht [entspricht einer DM]
PM = Pressemitteilung
ReSET = Recht auf sichere Exis­tenz und Teil­habe
RL = Real Life
RT = Retweet (+1 RT = Ich schließe mich der Meinung in diesem Tweet an)
SÄA = Satzungsänderungsantrag
sry = sorry
thx = danke (engl. thanks)
TL = Timeline
ttyl = talk to you later
tw = Twitter
TO = Tagesordnung
TOP = Tagesordnungspunkt
uasy = und alle so yeah
VDS = Vorratsdatenspeicherung
VL = Versammlungsleiter/ -leitung
wtf = what the fuck (nicht direkt übersetzbar, enspr. “Was zur Hölle?”)
wth = was zur Hölle ( engl. what the (hell) heck)

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